Auch 2019 beteiligen sich wieder zahlreiche Fotografen und Verbände an den Pirmasenser Fototagen. Diese werden hier sukzessive ausführlicher vorgestellt – Sie können gespannt sein!

Christian Aeschbach
Als Kind eines Kunstmalers und einer Grafikerin hat sich Christian Aeschbach schon früh die wunderbare Sicht auf grafische Muster sowie Kontraste und feine Tonwertabstufungen in der Schönheit der Natur erschlossen. Passenderweise wurde er 1963 in Zürich genau an dem Tag geboren, als der Zürichsee das letzte Mal zugefroren war und zum Betreten freigegeben wurde, es wundert daher nicht, dass er Eis, Schnee und Kälte liebt. Das Val Verzasca – hell, rund, lieblich beeindruckend – und das Val Bavona – dunkel, kantig, kräftig imponierend – sind richtige Fundgruben an grafischen Highlights. Die Urgesteine des Gotthard-Massivs zeigen sich innerhalb kürzester Distanzen in den verschiedensten Variationen – und dann noch über Jahrtausende bearbeitet von wildem Gletscherwasser. Als Sahnehäubchen und Referenz an die Kurzfristigkeit sind Schnee und Eis Dekoration, Auszeichnung oder gar Teil des „zeitlosen“ Kunstwerks.

Christian Aeschbach

Fabio Antenore
Der Sigma und Nisi Global Ambassador Fabio Antenore ist spezialisiert auf hyperreale Landschaftsbilder. Dabei geht es ihm weniger um ein realitätsgetreues Abbild der Landschaft, sondern vielmehr darum, die Gefühle und Schönheit der Natur auf Bild zu bannen, um die Betrachter zum Träumen zu bringen. Seine Techniken vermittelt er als „The Landscape Project“ bereitwillig in Workshops und auf Fotoreisen mit verschiedenen Partnern im In- und Ausland. Seit einiger Zeit bietet Fabio Antenore auch Video-Trainings zu zahlreichen Themen der Landschaftsfotografe auf seiner Webseite an, ein kostenloses Panel für Photoshop sowie ein Ebook.

Fabio Antenore

art4earth-Syndikat
Im 2017 von den drei saarländischen Naturfotografen Christian Mütterthies, Daniel Spohn und Nico Schütz gegründeten art4earth-Syndikat sind mittlerweile knapp 200 Naturfotografen aus fast ganz Europa vereint, um den fachlichen Austausch, das Kennenlernen anderer Facetten der Naturfotografie oder auch die Arbeit an gemeinsamen Projekten zu ermöglichen. Ein grundlegendes Verständnis für die Natur in der Gesellschaft zu etablieren ist wichtiger denn je zuvor. Dem grünen Zeigefinger wird wenig Gehör verschafft, aber der Ästhetik ausdrucksstarker, stimmungsvoller Bilder kann sich auch der ärgste „Naturverweigerer“ nicht entziehen.

art4earth-Syndikat
– Christian Mütterthies

Thomas Bichler
Wenn er nicht schreibt, macht Thomas Bichler Schwarzweiß-Fotografien: minimalistisch, subtil, dezent, hin und wieder ein wenig abstrakt, bevorzugt am Bodensee, in den Alpen und in Nordeuropa. Seine fast durchweg in Langzeitbelichtung fotografierten Bilder erfassen eine Zeitspanne, nicht den kurzen Moment. Landschaften gehen in Strukturen und Linien auf. Der Fokus liegt auf dem scheinbar Unscheinbaren. Alles ist in einem stillen Fließen begriffen. Weite, sanfte Oberflächen, Reduktionen auf einzelne Elemente – ab und an auch mit Model, das er dann mit der umgebenden Landschaft in Harmonie verschmelzen lässt. Körper werden von Wasserschleiern umgarnt, harter Stein tritt in Kontrast zu zarter Haut, gerahmt von wilden Berggipfeln und eisigen Gletschern. Landschaftsfotografie und Aktfotografie lassen sich bei Thomas Bichler nicht trennen.
In Pirmasens zeigt der Autor und Bildermacher vom Bodensee seine
Wahlheimat aus einem ungewohnten Blickwinkel und lässt dabei die
Glitzerwelt und Postkartenidylle in fast schon meditative Stille
versinken und zeigt bekannte Motive in einer introvertiert
zurückhaltenden Art oder verwischt sie gar völlig in surreal diffuse
Unschärfen. Farbe würde auf seinen Fotos nur ablenken.

Thomas Bichler

Mathias Blum
Mathias Blum (40) ist People- und Reportagefotograf aus Homburg im Saarland. Im Hauptberuf Fußbodenleger betreibt er die Fotografie im Nebengewerbe. Zur Fotografie ist er 2015 gekommen und sehr schnell bei den Menschen und all ihren Facetten hängen geblieben. Er liebt authentische Bilder und natürliches Licht und arbeitet meistens ohne zusätzliche Hilfsmittel. Bei seinen Portraits ist ihm Authentizität sehr wichtig. Er versucht immer, den Menschen abzubilden, wie er wirklich ist. Viele der Bilder sind nur minimal bearbeitet, jedoch sind Mathias Blum handwerklich saubere Retuschen nicht fremd. Deswegen liebt er die ungestellte Reportagefotografie und genießt die Momente, die man auf ein Bild bannen kann.

Mathias Blum

Patrizia Burra
Patrizia Burra ist eine professionelle Fotografin mit 36 Jahren Erfahrung darin, die Schönheit im Alltäglichen zu erfassen. Fotografie ist für sie kein Hobby – sie ist ihr Lebensstil. Sie ist Malerin und Fotografin. Malen gibt viel Energie, erlaubt es aber nicht, den Moment zu erfassen. Dies ist einer der Hauptfaktoren, die Patrizia Burra zu dem Schluss führen, dass sie nicht nur Malerin sein kann. Ihr Ziel als Fotografin ist es, ihre wildere, leidenschaftlichere und rastlosere Vision in ein Bild umzusetzen.
Im Januar 2019 erhielt Patrizia Burra die prestigeträchtige Auszeichnung vom „World Photographic CUP“ – WPC als eine der zehn besten Fotografinnen der Welt. Sie war auch die einzige Fotografin, die Italien unter den 36 teilnehmenden Nationen vertrat.

Patrizia Burra

Michael Dorscheid
Seine erste Kamera hat Michael Dorscheid zur Kommunion bekommen – seither hat ihn dieses faszinierende Hobby nicht mehr losgelassen.
Bis 2011 beschränkte er sich auf die Reise- und Naturfotografie, mit der Mitgliedschaft im Fotoclub Tele Freisen erweiterte sich sein Spektrum. Nach ersten Erfahrungen in der experimentellen Fotografie entwickelte Michael Dorscheid ein Faible für die Porträtfotografie, hinzu kam Aktfotografie. Nachdem er Ende 2011 erstmals ein Konzert fotografierte, packte ihn das „Virus“ der Konzertfotografie. In den Jahren 2012 und 2013 hatte fotografierte er Konzerte großer Sänger wie Alicia Keys, Guns N‘ Roses, Olly Murs oder Backstreet Boys in Paris und London, danach Konzerte im Saarland, Rheinland-Pfalz und Luxemburg. Im Jahr 2018 hat Michael Dorscheid mit seinen Porträt-, Akt- und Konzertfotos den Titel „AFIAP“ der FIAP (Fédération Internationale de l’Art Photographique) errungen.

Michael Dorscheid

Martin Dürr
Eigentlich stand der Beruf „Fotograf“ nicht auf der Agenda, als Martin Dürr ins Berufsleben einstieg. Aufgewachsen in München, studiert er Grafik-Design und war danach als Illustrator und Designer in den Bereichen Computergrafik und Visualisierung für verschiedenste Firmen tätig. Martin Dürr arbeitete in den Bereichen VisualFX, Automobilvisualisierung, Lidar Scanning, digitale Workflows, 3D Modelling und Concept Art. Ein gemeinsames Projekt mit dem amerikanischen Top-Fotografen Clint Clemens brachte ihn schließlich zur Fotografie. Hier entdeckte er sehr schnell seine Vorliebe für die People-Fotografie. Seine Bilder richten sich an keinem Markt aus oder folgen einer Massenströmung. Die kreativen Wurzeln des Designs und der Illustration sind immer wieder in ihnen zu entdecken. Schwerpunkte heute sind People- und Portraitfotografie in all ihren Varianten: People, Headshot, Fashion, Nude. Neben seiner Tätigkeit als Lumix Ambassador veranstaltet Martin Dürr zusammen mit seiner Frau viele Workshops im In- und Ausland.

Martin Dürr

Hartmut Eckstein
Hartmut Eckstein (geb. 1954 in Bottrop) ist über die Astrofotografie zur Fotografie gekommen. Was zunächst vor allem Reisefotografie in Nord- und Südamerika sowie Australien war, erhielt wesentliche neue Impulse durch einen Arbeitsaufenthalt in Varese (Norditalien) von 1995 bis 2005. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit bilden bis heute die 24 Nationalparks Italiens, die er in zahlreichen Reisen und Exkursionen fotografisch für sich entdeckte. Aus den verschiedenen Fotoprojekten gingen vier Bücher und zahlreiche Ausstellungen hervor.

Hartmut Eckstein

Michael Eßig
Michael Eßig (61) ist Mitglied des Deutschen Verbandes für Fotografie. Er erzielt bei unterschiedlichsten Fotowettbewerben seit Jahren mit seinen Arbeiten national wie international viele herausragende Erfolge, erringt zahlreiche Goldmedaillen, die bedeutendsten beim weltweit größten Wettbewerb, dem TRIERENBERG SUPER CIRCUIT. Michael Eßig ist amtierender Landesfotomeister. Die Féderation International de l’Art Photographique (FIAP) verleiht ihm für die fotografischen Erfolge international den Ehrentitel des Artiste FIAP (AFIAP). Fujifilm nominiert ihn 2016 für den erlesenen Kreis der weltweit gelisteten X-Photographer.
Mit der Fotografie wächst Michael Eßig auf. Schon während seiner Schulzeit beginnt er mit fotojournalistischen Arbeiten als freier Mitarbeiter einer großen Tageszeitung, dokumentiert das Zeitgeschehen. In den letzten Jahren entdeckt er einen neuen, für ihn spannenden Ansatz, mit Licht bildgestaltend umzugehen: „Fotografie ist ein Weg des Gefühls, der Berührung – wie ich es tue, sehe – eben auf andersARTige Weise faszinieren.“ Sein Ziel: Fotografien so gestalten, dass sich der Betrachter die Zeit nehmen möchte, in seine Bilder einzutauchen, um sie auf sich wirken zu lassen. Fotografie entwickelt sich bei ihm zu einer Art von Kommunikation, bei der die Realität (Dokumentations-, Street-Fotografie) wie auch die Welt der Ruhe und Träume (z.B. Landschafts-, abstrakte und/oder gestische Fotografie) ihren Platz findet.

Michael Eßig

Rainer Feser
Nach seinem Berufsleben in der chemischen Industrie hat Rainer Feser (geb. 1952) die neuen Freiräume genutzt, seine fotografischen Aktivitäten, die bisher eher dokumentarischen Charakter hatten, durch Selbststudium und Workshops mit dem Anspruch „Ausdruckstarke, ansprechende Bilder“ weiter zu entwickeln. Neben der Natur- und Reisefotografie liegt ein Schwerpunkt seiner Arbeiten bei der Reportagefotografie. Der Wahlspruch der ehemaligen FAZ-Fotografin Barbara Klemm „Den anderen eine Geschichte erzählen, die nicht dabei waren“ ist auch seiner. Seine Fotografie soll bedeutende Augenblicke festhalten, bevor diese in Vergessenheit geraten oder von anderen gar nicht erst gesehen werden. Besonders interessieren ihn dabei künstlerische Aktivitäten wie Bühnenauftritte von Musikern und die Entstehungsgeschichte von Kunstwerken. Durch genaues Beobachten der jeweiligen Szenerie werden die wichtigen Momente erfasst und in aussagestarke Bilder umgesetzt.

Rainer Feser

Roger Michel Fichmann
Roger Michel Fichmanns (Jahrgang 1966) Hauptinteresse liegt in der Aktfotografie: Seine Passion ist es, den menschlichen Körper in Szene zu setzen. Das Hervorheben von Körperformen mithilfe von Licht und Schatten ist für ihn die Dramaturgie in der Fotografie. Das fotografische Handwerk hat Roger Michel Fichmann autodidaktisch und in diversen Workshops (Stefan Gesell, David LaChapelle und Greg Gorman, Peter BrownzBraunschmied und Natalia Taffarel) gelernt. Er wurde vielfach ausgezeichnet bei internationalen Fotowettbewerben wie Trierenberg Super Circuit, Photoshoot Awards, Spider Awards, Color Awards und China PSA.

Roger Michel Fichmann

Alexander Heinrichs
Nach einem Studium zum Apotheker zog es Alexander Heinrichs 2004 auf die kreative Seite des Lebens und er begann mit der professionellen Fotografie; heute ist er Profi-Fotograf und Fotodesigner mit eigenem Studio über den Dächern von Aschaffenburg. Seine Schwerpunkte sind hochwertige Porträt-, Produkt- und Werbefotos, aber auch fotorealistische Montagen und Composings – mit einem Hang zur Detailverliebtheit. Als Coach für Fotografie ist er inzwischen international unterwegs auf Reisen, Konferenzen und Workshops, in denen er seine Erfahrungen an die Teilnehmer weitergibt und fundiertes Fachwissen vermittelt. Seine Artikel erscheinen zudem in verschiedensten Fachmagazinen.

Alexander Heinrichs

Annelie Henn
Annelie Henn hat schon seit ihrer Kindheit leidenschaftlich fotografiert, zunächst noch mit analoger Kamera und Dunkelkammer. Nach einer längeren beruflichen und familiären Pause hat sie dann die digitale Fotografie mit der Bildbearbeitung am Computer für sich entdeckt. Ihre Arbeiten reichen von der Naturfotografie über künstlerische Porträts bis zur Schwarzweiß-Fotografie monumentaler Bauten moderner Architektur. Seit 2014 ist Annelie Henn Mitglied des Fotoclubs Tele Freisen. Seither hat sie an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teilgenommen, aus deren Ergebnissen heraus ihr der Titel einer AFIAP (Artiste de la Fédération Internationale de l’Art Photographique / Künstlerin der Internationalen Vereinigung für fotografische Kunst) zuerkannt wurde. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die digitale Makrofotografie in der freien Natur, insbesondere von Insekten. Mit ihren Fotos von Schmetterlingen, Wespen und Ameisen hat sie zahlreiche internationale Preise gewonnen.

Annelie Henn

Hermann Hirsch
Hermann Hirsch ist 25 Jahre alt und kommt aus Dortmund. Er ist professioneller Naturfotograf, Autor mehrerer Bücher, gelernter Tischler und Umweltpreisträger der Stadt Dortmund. Seine Bilder sind vielfach ausgezeichnet und werden in internationalen Galerien und Magazinen gezeigt.

Hermann Hirsch

Aljoscha Hirschinger
Aljoscha Hirschinger (geb. 1990 in Dahn) hatte das Glück, in Schönau mitten im Pfälzerwald aufzuwachsen – dadurch wurde ihm die Liebe zur Natur praktisch schon in die Wiege gelegt. Am frühen Morgen oder gar nachts bricht er auf, oft alleine oder mit Gleichgesinnten, um die Stimmungen, die diese Tageszeiten bieten, fotografisch einzufangen. Die Kombination aus Ruhe und den fantastischen Farben der Natur ist einmalig und für ihn ein Ausgleich zum heutigen stressigen Alltag. Am liebsten fotografiert er bei Sonnenaufgang, wenn im besten Fall noch der Nebel die Täler fest im Griff hat und man hoch oben schon die ersten wärmenden Sonnenstrahlen genießen kann.

Aljoscha Hirschinger

Katrin Kadel
Katrin Kadel wurde 1981 in Pirmasens geboren und ist seither – mit Ausnahme der Studienzeit – ihrer Heimatstadt und deren Umgebung treu geblieben.
Fotografisch zieht es sie nach draußen in die Natur, die Landschaftsfotografie stellt für Katrin Kadel den idealen Ausgleich zum Beruf dar. In ihrer Freizeit ist sie daher häufig zu Sonnenaufgängen irgendwo im Pfälzerwald anzutreffen, während sie die Aussicht genießt und versucht, die schönen Momente mit der Kamera festzuhalten. Auch im Urlaub dürfen Natur und schöne Landschaften nicht fehlen. Beides ist in Skandinavien, der bevorzugten Urlaubsrichtung von Katrin Kadel, in rauen Mengen zu finden, besonders in Island und Norwegen. Am liebsten ist sie dennoch „vor der Haustür“ im Pfälzerwald unterwegs, der mit seinen verwunschenen Felsen und Burgen, Bergen und nebligen Tälern unzählige schöne Perspektiven bietet.

Katrin Kadel

Harald Kröher
1955 in Pirmasens geboren. Harald Kröher war in vielen Wettbewerben erfolgreich, davon siebenmal Gold beim Super Circuit, der inoffiziellen Foto-WM und größten Wettbewerbsveranstaltung der Welt. Macht seit 2013 keine Wettbewerbe mehr. Künstlerischer Leiter der Fototage Pirmasens und international für Rollei, SIGMA und CEWE tätig und Inhaber zweier Firmen – STILEBEN und PHOTO-STIL. Hat gerade das neue Jahresbuch des Pfalztheaters in Kaiserslautern mit mehr als 50 Aufnahmen bestückt. Zurzeit ein Kalender und ein Buch über die Sagen der Region Westpfalz in Arbeit. Hat mehr als 700 Workshops überall auf der Welt gegeben. Harald Kröhers Fotobereiche sind Portrait in allen Facetten, Landschafts- und Naturfotografie, die er sehr gerne mit Stimmungsbildern der Region Pfalz belegt.

Harald Kröher

Johnny Krüger
Geboren 1961, studierte Johnny Krüger Betriebswirtschaft und entdeckte seine Leidenschaft für Fotografie im Jahre 1980. Er ist Referenzfotograf für den Objektivhersteller SIGMA und wurde mehrfach ausgezeichnet. Nennenswert sind hier Erfolge beim Trierenberger Super Circuit und bei den Sony Awards, er ist Deutscher Meister 2018 des Deutschen Verbands für Fotografie (DVF) und wurde bei den Pirmasenser Fototagen 2014 ausgezeichnet mit dem Ludwig für Naturfotografie. Das Genre Tierfotografie in Bewegung hat es Johnny Krüger besonders angetan. Er ist in Südafrika aufgewachsen und hat dort seine brennende Liebe zu der Tierwelt und der Fotografie entdeckt. Seit Jahren koordiniert und betreut er Foto-Events für Fotografen, die Wildtiere in natürlichen Biotopen und Habitaten erleben und möglichst Erfolg versprechend fotografieren wollen.

Johnny Krüger

Michael Lauer
Michael Lauer ist ein Landschaftsfotograf aus der Pfalz, der jedoch weit über die Region hinaus bekannt ist. Er findet seine Motive vorwiegend in der Natur von Europa und Nordamerika und versteht es sie so abzubilden, dass das scheinbar Alltägliche zu etwas Besonderem wird. Das für sich kann schon schwierig werden – es ist Michael Lauer aber nicht genug. Er hat dabei den Anspruch, das in einer exzellenten fotografischen Qualität zu zeigen. Zahlreiche Erfolge bei großen, internationalen Naturfotowettbewerben sind der Lohn seiner Arbeit.

Michael Lauer

Jamari Lior
Prof. Dr. Jamari Liors Weg zur Fotografie begann einerseits über die theoretische Beschäftigung mit visuellen Medien, andererseits über ihre Studienzeit in Südindien, wo sie als Model entdeckt wurde und später, zurück in Deutschland, hinter die Kamera zog. Heute lehrt Jamari Lior am Indian Institute of Photography im B.A. und M.A. Fotografie, betreibt ein eigenes Fotostudio, schreibt für das Pictures-Magazin und ist Chefredakteurin der Pictures Science.

Jamari Lior

Ulla Lohmann
Ulla Lohmann ist Expeditionsfotografin und -filmerin, u.a. für GEO, National Geographic, BBC, ARD, ZDF, Servus TV, Terra Mater, Red Bull Media House, von National Geographic Creative repräsentiert. Von ihr erschienen ist ein Bildband mit Vortragstour „Abenteuer Dolomiten“ für National Geographic, sie ist Ambassador für Canon, Adobe, F-stop und Eizo, außerdem ist sie berufenes Mitglied der DGPh und des Explorer’s Club (New York). Ulla Lohmann hat einen Lehrauftrag an der Hochschule Kaiserslautern und am Zentrum Bildung Baden (Schweiz), sie veranstaltet Workshops und Fotoexpeditionen (weltweit) u.a. für National Geographic.

Ulla Lohmann

Sandrino Luchini
Die Leidenschaft zur Fotografie entdeckte Sandrino Luchini (Mitglied der Fotofreunde Homburg-Zweibrücken) im Jahre 2008. Das Wissen darüber hat er sich zunächst autodidaktisch angeeignet – stets arbeitet er daran, sich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Dies geschieht auch im Austausch mit anderen Fotografen. Dabei hat er nie versucht, sich auf eine bestimmte Sparte festzulegen. Ausschlaggebend für ihn sind die Ästhetik, die es in den vielfältigen Motiven zu entdecken gibt, sowie das Licht respektive die Lichtstimmung, die magische Augenblicke herbeizaubert.

Sandrino Luchini

Michael Metzger
Die fotografischen Wurzeln von Michael Metzger (geb.1955) reichen zurück bis in die Kindheit mit der Faszination für die Kamera seines Vaters und ein Fotolehrbuch mit Beispielfotos in Schwarzweiß. Mit der ersten eigenen Kamera wurde ihm klar, dass die Beschäftigung mit dem Medium Fotografie sehr erfüllend ist, er richtete eine eigene Dunkelkammer ein und konnte so Filme selbst entwickeln und vergrößern. Nach gut 40 Jahren fotografischer Aktivität liegt Michael Metzgers Hauptaugenmerk auf der Landschaftsfotografie und diese hauptsächlich in der Vorderpfalz, im Pfälzerwald und in der Rheinebene, gelegentlich macht er auch Architekturfotos oder Stillleben. Seit 2014 ist er Leiter des „Fotoforum Neustadt“, eine kleinen, aber feinen Gruppe von Amateurfotografen in der VHS, mit denen er auch schon ausgestellt hat, u.a. im Mußbacher Herrenhof.

Michael Metzger

Antonia Moers
Antonia Moers ist Portraitfotografin aus Leidenschaft. Die gelernte Fotografin liebt es, einmalige Momente wie Hochzeiten, Neugeborene und ähnliches festzuhalten, aufwändige Projekte verschiedener Stilrichtungen wie der Hochzeitsfotografie zu organisieren und in Szene zu setzen. Nach Stationen in verschiedenen Fotostudios arbeitet sie heute im Marketing-Team der SIGMA (Deutschland) GmbH und unterstützt zusätzlich mit ihrem fotografischen Fachwissen und neuen, inspirierenden Ideen.

Antonia Moers

Matthias Montillon
Matthias Montillon (54) aus der herrlichen Südpfalz ist schon seit seiner frühen Jugendzeit leidenschaftlich mit der Fotografie verbunden. Zu seinen absoluten Lieblingskategorien gehören dabei die Sport-, Konzert- und Peoplefotografie. Beim Sport geht es dem Fotografen vor allem darum, die ganze Dynamik, die den jeweiligen Sport so interessant macht, mit auf das fertige Bildergebnis zu bekommen. Das ist ganz oft mit viel Wissen und Erfahrung der jeweiligen Sportart verbunden, denn nur wenn man die ganzen Eigenarten der einzelnen Wettkämpfe kennt, kann man gewisse Situationen und Momente erahnen, um dann auch im richtigen Moment sein Bild zu schießen. Denn die Grenze zwischen einer Sportdokumentation und einer Sportfotografie ist manchmal ziemlich unsichtbar; und das Erhalten einer Sportfotografie erfordert daher einiges an Inhalt, was eine Dokumentation nicht bieten kann. Zum Beispiel eine außergewöhnliche Perspektive, eine andersartige Betrachtungsweise sowie eine kräftige Portion Dynamik und Emotion, die der jeweilige Sport nun mal zu bieten hat. Matthias Montillons hauptsächliches Wirkungsgebiet dabei sind hauptsächlich Motorsport (Formel 1, Sandbahnrennen und weitere Auto- und Motorradrennen), Reitsport (Voltigieren, Springreiten, Dressur) und Leichtathletik, mit allem was dazugehört.

Matthias Montillon

Christian Mütterthies
Christian Mütterthies begann mit der Fotografie erst mit dem Zeitalter der digitalen Fotografie. Nach seinen fotografischen Schwerpunkten gefragt, lautet einer seiner Leitsätze „Ich fotografiere alles, was nicht mit mir reden kann“. Dabei sieht er sich ganz klar in der Natur-, Landschafts- und Reisefotografie angesiedelt. So oft es geht, ist er mit Daniel Spohn zusammen in der Welt unterwegs und bereist verschiedene Länder aus der Sicht eines Fotografen. Im Jahr 2017 gründete er zusammen mit Daniel Spohn und Nico Schütz das Art4earth Syndikat. Hier organisieren sich inzwischen fast 200 reine Natur- und Landschaftsfotografen, um gemeinsame Aktionen und Treffen zu gestalten. Darüber hinaus ist Christian Mütterthies der 2. Vorsitzende des Fotoclub Tele Freisen, einem der größten Fotoclubs in Deutschland. 

Christian Mütterthies

Josef (Beppo) und Katja Niedermeier
Josef und Katja Niedermeier vom Focuswelten-Team haben sich seit über 18 Jahren der Produktion von informativen und unterhaltsamen Multivisionen auf höchstem Niveau verschrieben. Unzählige Foto- und Filmreisen führten sie in viele Teile der Welt mit Schwerpunkt Afrika. Ihre Multimediafirma produzierte Auftragsreportagen über AIDS in Afrika, Kindersoldaten in Norduganda und Jugendkriminalität in Südafrika. Mit ihrer Live-Multivision „HIV-Ausbreitung bei den Massai“ sind sie an Schulen in ganz Deutschland unterwegs. Als berufene Mitglieder der Gesellschaft für Bild und Vortrag begeistern sie mit ihren Live-Multivisionen in allen bekannten Vortragsreihen und Festivals seit vielen Jahren ihr Publikum.

Josef und Katja Niedermeier

Raimund Paris
Raimund Paris (54) fotografiert seit seinem 15. Lebensjahr. Er ist viel auf Reisen für Landschaft- und Tierfotografie, liebt aber vor allem die Lost-Places-Fotografie. Zusammen mit seiner Partnerin bereist er dazu halb Europa, um die verlassenen Plätze zu erreichen. Bei der Lost-Places-Fotografie beginnt die Spannung und Arbeit bereits lange vor dem Fotografieren zuhause am Rechner – die Plätze müssen ermittelt und Informationen dazu eingeholt werden: Wo ist z.B. der Einstieg oder welche Gefahren können auftauchen? Um nicht aufzufallen, geht es dann meist schon frühmorgens noch im Dunkeln in die Plätze hinein. Innen wartet er dann in Ruhe auf das Tageslicht, um mit der Fotografie zu beginnen. Es ist manchmal kaum zu glauben, was für „Schönheiten“, oft komplett möbliert, dort im Verborgenen schlummern. 2019 drehen sich die Lost Places um das Thema „Schlafzimmer“.

Raimund Paris

Prashant Prakash
Prashant Prakash ist Student des Bachelor of Fine Art (BFA)-Fotografie. War die Fotografie bis vor sechs Jahren nur ein Nebengeschäft, begann er dann, Vögel zu fotografieren und dafür verschiedene Orte zu bereisen. Das Fotografieren von Wildtieren gibt ihm Glück, Selbstzufriedenheit und eine Pause zur eigenen „Verjüngung“. Noch hat Prashant Prakash keinen eigenen Stil entwickelt, versucht aber Bilder zu machen, die Aktionen beinhalten, und dies auf Augenhöhe mit den Objekten. Seine Ideen entwickelt er durch die Beobachtung von Arbeiten von Kollegen, anderen Fotografen und das Experimentieren mit dem gleichen Motiv, indem man versucht, es auf verschiedene Weise zu fotografieren.

Prashant Prakash

Sonja Saur
Sonja Saur (Jahrgang 1987), gelernte Arzthelferin, fotografiert seit neun Jahren, vornehmlich im People-Bereich. Die Leidenschaft zur Fotografie wurde ihr von ihrem Vater in die Wiege gelegt. Ihre zweijährige Tätigkeit als Hobby-Model hat sie in den Bereich der People-Fotografie gelenkt. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Bilder von ihr in verschiedenen Magazinen veröffentlicht, ebenfalls durfte sie mehrmals als Referentin auf diversen Bühnen stehen und einige Workshops in Deutschland und Frankreich halten. Spezialisiert hat Sonja Saur sich auf verträumte und märchenhafte Bilder im Fantasy-Bereich, die besonders durch ihre Farbvielfalt hervorstechen. Studiofotografien findet man bei ihr selten, die Models werden stets in tollen Naturkulissen in Szene gesetzt, die sich perfekt ins Gesamtkonzept integrieren.

Sonja Saur

Christopher Schmidtke
Christopher Schmidtke ist ein deutscher Landschaftsfotograf und Liebhaber der analogen Fotografie. Seine Motive reichen von den Wäldern im Sauerland bis zu den stürmischen Küsten Nordeuropas. Aktuell beschäftigt er sich intensiv mit der Schwarzweiß-Fotografie, die ihn wegen der zahlreichen Interpretationsmöglichkeiten in der Dunkelkammer faszinieren. Unterwegs ist er meist mit einer Rolle Kodak TriX und seiner mechanischen, zweiäugigen Rolleiflex aus den 1950ern.
Warum analog? ‚‚Was auch immer man fotografiert, wohin man auch geht, dieses kleine (oder große) Negativ fängt das Licht des Moments ein. Man kann es berühren und in den Händen halten – es ist echt. Das ist einfach nur magisch. ‘‘

Christopher Schmidtke

Immanuel Schulz
Immanuel Schulz (geb. 1979) verbrachte schon knapp ein Fünftel seines Lebens in den unterschiedlichsten Ländern der Erde und beteiligte sich in den letzten 20 Jahren an verschiedenen Fotoexpeditionen in Afrika und Amerika. Im Jahr 2000 führte ihn seine erste Afrika-Reise kreuz und quer im Jeep durch Namibia. Im Rahmen einer sechsmonatigen Fahrradexpedition fuhr er von Südafrika über Namibia, Botswana, Sambia, Malawi und Tansania nach Kenia. Auf den knapp 10.000 Kilometern gab es viele bewegende Begegnungen mit Menschen und Tieren dieses einzigartigen Kontinents. Die Fahrt war eine Sponsoring-Fahrt für ein Waisenhaus in Nakuru, Kenia, dem Zielort der Expedition. Seit 2003 steht Kolumbien im Mittelpunkt seines Interesses. Immanuel Schulz organisierte am Bodensee das WunderWelten-Festival und weitere Vortragsreihen sowie Veranstaltungen in Heidelberg. Insgesamt darf WunderWelten jedes Jahr über 30.000 Besucher begrüßen.

Immanuel Schulz

Martin Seraphin
Wenn Martin Seraphin etwas interessant findet, möchte er es fotografieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es People-, Architektur-, Sport- oder Landschaftsfotografie ist. Er experimentiert gerne mit Brennweite und Perspektive und bevorzugt natürliches Licht.
Seit 2010 ist Martin Seraphin Mitglied im DVF (Deutscher Verband für Fotografie) und seit 2014 im IIWF (Interessenverband Internationaler Wettbewerbs-Fotografen). Außerdem ist er Mitglied des Fotoclubs „Fotografische Gesellschaft Düren 1925 e.V.“ im Rheinland und seit 2016 Juror für DVF-Meisterschaften. Sein Können hat Martin Seraphin mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen bei den verschiedensten Wettbewerben unter Beweis gestellt, zuletzt mit dem Gewinn des „Bernd Mai Award“ und einigen Medaillen beim German International Photocup 2019.

Martin Seraphin

Daniel Spohn
Das Interesse an der Tierwelt in ihren Lebensräumen weltweit brachte Daniel Spohn (geb. 1981) neben der Biologie auch zur Fotografie. Er hat sich darauf spezialisiert, die Natur, Kultur und Historie der bereisten Regionen auf ästhetisch bestmögliche Art und Weise einzufangen. Sein Anspruch ist, besondere Augenblicke festzuhalten und ihnen in unserer hektischen Welt die Zeit zu geben, um wirken zu können. Seine Art der Fotografie vermittelt Daniel Spohn im Rahmen von Workshops und Fotoreisen sowohl an Anfänger und Wiedereinsteiger als auch an erfahrene Fotografen. Er ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V. und des Fotoclubs Tele Freisen e.V. sowie Gründungsmitglied des art4earth-Syndikats (Naturfotografische Vereinigung).
Daniel Spohn zieht es automatisch in die abgelegeneren, exotischeren Gegenden unserer Erde, um dort insbesondere die faszinierende Tierwelt und die einzigartigen Landschaften zu erkunden und die dortigen Menschen kennenzulernen. Seine aktuellen Schwerpunkte liegen auf den Regionen Australien, Tasmanien, Madagaskar, Norwegen und natürlich den Biosphärenreservaten vor seiner Haustür in Südwestdeutschland und seiner angrenzenden Regionen.

Daniel Spohn

Uli Staiger
Fotograf, Illustrator und Großmeister des Composings: Uli Staiger ist Fotograf, Bildbearbeiter, cg Artist, Trainer und Buchautor. Staiger beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit Fotografie, digitaler Bildbearbeitung und 3D-Visualisierung und zählt zu Deutschlands bekanntesten Fotokünstlern.
Sein Background als ausgebildeter Fototechniker und Fotografenmeister sowie seine einzigartige Expertise in der Bildbearbeitung sind die Basis für den unverwechselbaren Stil seiner Arbeiten, für die er international bekannt ist und vielfach ausgezeichnet wurde.
2012 hielt Staiger mehrere Vorträge über Bildbearbeitung und Design für die Chinese Photographers Association in Beijing und Xining, seit 2014 unterrichtet er Fotografie und Bildbearbeitung im NATO Headquarter in Norfolk/Virginia. Ebenfalls im Jahr 2014 wurde Uli Staiger mit dem „FEP Photographer of the Year“ Award ausgezeichnet.

Uli Staiger

Isolde Stein
Beim Betrachten ihrer Fotografien sieht und erkennt Isolde Stein in ihren Modellen Krieger, Dämoninnen, Tänzer oder Göttinnen. Für sich als Fotografin hat sie die Wandelbarkeit des Menschen in all seinen Facetten als Leitmotiv für ihre Arbeit gewählt. Die Vielfältigkeit der Metamorphosen, die der Mensch durchlaufen kann, faszinierte sie schon sehr früh. Isolde Steins Bilder stellen heute die unterschiedlichsten Wandlungen des Menschen dar. Denn der Mensch ist alles andere als ein statisches Wesen. Egal ob eine Person ihr Äußeres wandelt, in neue Rollen schlüpft oder sogar mit geschlechtlicher Änderung spielt, ob durch Sport, Veränderungen in der Lebensweise, oder auch einfach nur durch den natürlichen Alterungsprozess Metamorphosen durchwandelt werden, weisen ihrer Ansicht nach diese Entwicklungen den Menschen als das wandelbarste Geschöpf überhaupt aus. Ihre Bilder versuchen immer einen besonderen Moment festzuhalten, eine Facette des wunderbaren Vorgangs der Metamorphosen des Lebens.

Isolde Stein

Fotoclub Tele Freisen
Der Fotoclub Tele Freisen wurde am 1. November 1972 auf Initiative von Franz Rudolf Klos offiziell gegründet. 1978 trat der Club dem Deutschen Verband für Fotografie (DVF) bei und ist seit 1980 eingetragener Verein. Bereits 1981 ergaben sich Kontakte zum Photoclub de Mutzig im Elsaß, die 1987 zu einer bis heute bestehenden intensiven Partnerschaft führten, aus der 1990 die Partnerschaft zwischen der Stadt Mutzig und der Gemeinde Freisen entstand. Aus drei Gründungsmitgliedern ist mittlerweile eine Foto-Interessengemeinschaft von mehr als 250 Mitgliedern geworden. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, ihre fotografischen Kenntnisse umzusetzen, zu erweitern bzw. zu vertiefen. Wege zum Erreichen dieser Ziele werden in den regelmäßigen Treffs und Workshops sowie bei regelmäßigen Bildbesprechungen zu Fototechnik, Bildgestaltung und Bildaufbau aufgezeigt und erarbeitet. Fast zeitgleich mit der Clubgründung wurde auch eine Jugendgruppe ins Leben gerufen, die seit ihrer Gründung bis heute zahlreiche nationale und internationale Erfolge erringen konnte.

Fotoclub Tele Freisen – Erhard Müller

Jens Theobald
Jens Theobald aus Bruchweiler-Bärenbach war schon als Kind und Jugendlicher ständig im Wald unterwegs. Seit etwa fünf Jahren zieht es ihn nun mit seinem Hobby wieder in die Natur, vor allem in den schönen Pfälzerwald, wo er die vielen Burgen und Felsen durch den Sucher der Kamera wieder neu für sich entdeckt. Bevorzugt in den Morgen- und Abendstunden sowie nachts zieht es ihn nach draußen, um besondere Lichtstimmungen einzufangen und die Ruhe zu genießen. Neben tollen Nebellagen jagt er aktuell vor allem auch den Mond, den er immer wieder mit bekannten Motiven in einem Bild vereint. Auch wenn sein Steckenpferd die Natur- und Landschaftsfotografie ist, versucht sich Jens Theobald gerne an anderen Disziplinen und hat so beispielsweise vor einigen Jahren begonnen, speziell in Pirmasens zu fotografieren. Der Reiz, neue ungewohnte Perspektiven zu finden und die vielen interessanten Stellen der Stadt im besten Licht auf den Sensor zu bannen, hat ihn dieser Stadt nähergebracht.

Jens Theobald

Klaus Wegele
Bei einem geschäftlichen Aufenthalt in San Francisco/USA im Jahr 1989 hatte Klaus Wegele (geb. 1961) seine ersten Kontakte zur Aktfotografie im Rahmen eines Aktworkshops, dieser hat bei ihm das Interesse an der Fotografie generell geweckt. Seit diesem Ereignis hat er sich von der Aktfotografie über Landschafts- und People-Fotografie zu seiner heutigen Leidenschaft der Ballettfotografie entwickelt.
Klaus Wegele hält sowohl nationale wie auch internationale Workshops zum Thema Portrait, Akt, Ballett und Akt/Ballett-Fotografie. Seine Basis ist in Mainz, wo er auch eine Studio-Beteiligung hält. Inzwischen zählt er Gewinne bei Fotowettbewerben in renommierten Fotofachzeitschriften sein Eigen und ist regelmäßig im Print-Medium des Stern-Fotomagazins ‚View‘ abgedruckt. Über seine Arbeiten wurden in renommierten Online-Magazinen berichtet.
Im Rahmen seiner Ballett-Fotografie ist Klaus Wegele inzwischen an mehreren internationalen Balletthäusern wie National Opera of Ukraine, Kiev, Den Norske Opera & Ballett, National Ballet of Croatia, Split u.a. tätig gewesen. Seine erste internationale Ausstellung fand in Almaty, Kasachstan im Rahmen eines Ballettfestivals statt, die nächste Ausstellung ist für 1. Februar in Banes, Kuba geplant.
Durch seine Kontakte in die Ballettwelt arbeitet Klaus Wegele nun sowohl mit Tänzern aus dem Corsp de Ballet als auch mit Solisten und Principal Dancern, um freie Arbeiten zu erstellen, hierbei bevorzugt im Studio. Er liebt die Arbeit mit Balletttänzern, da diese eine unheimliche Kontrolle über ihren Körper haben und im Rahmen ihrer Ausbildung auch meist Schauspiel-Unterricht genossen. Deshalb werden noch mehr Variationen seiner Ballett-Arbeiten in nächster Zukunft entstehen.

Klaus Wegele

Klaus Wohlmann
Klaus Wohlmann arbeitet seit über 20 Jahren als Künstler und Fotograf. Seine große Leidenschaft ist das Reisen in ferne Länder. Zu seinem Repertoire gehört die Dokumentation von Veranstaltungen, Sport-, Messe-, Reise- und Food-Fotografie, Portraits und Gruppenaufnahmen, die Dokumentation von Projekten und Firmen im In und Ausland sowie die Produktion von Bildbänden, Vortragsreihen und Workshops für Fotografie. Seit über zehn Jahren widmet sich Klaus Wohlmann auch dem bewegten Bild. Beginnend mit künstlerischen Kurzfilmen, liegt heute der Schwerpunkt beim Filmemachen bei Dokumentationen und Imagefilmen im In- und Ausland. Die vielfältigen Erfahrungen und die Freude, sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen zu können, machen für ihn den Reiz seiner Arbeit aus und kennzeichnen seine besondere Kreativität.

Klaus Wohlmann